Seit vergangener Woche dürfen sich Amzon Prime-Kunden und Neukunden über einen neuen Service in Deutschland freuen: Instant Video. Für anfangs 29 Euro jährlich, später 49 Euro, spart man sich nicht nur das Porto für viele Produkte von Amazon oder kann sich mtl. via Amazon Kindle ein Buch kostenlos ausleihen. Nun wurde das Tochterunternehmen Lovefilm vollständig integriert und Anbieter wie Apple, Google oder auch Watchever und Maxdome erhalten Konkurrenz vom großen Versandhaus.

Doch das ist nicht das eigentliche Thema für diesen Blogeintrag. Vielmehr geht es mir um eine kleine Hilfestellung, solltest du Instant Video auf deiner Xbox 360 nutzen wollen. Bei mir tauchte nämlich der Fehler MP1032 auf, als ich einen der Filme widergeben wollte. Neustart und Co brachten nichts, bis ich auf einen guten Tipp aufmerksam wurde, den ich mir schon fast beinahe selber hätte denken können.

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IMG_3028Nachdem ich jahrelanger Besitzer eines Apple TV und recht zufrieden mit dem Funktionsumfang war, passte es nach dem Wechsel zu Android nicht mehr so richtig in das technische Ökosystem. Laut Steve Jobs war der kleine “Eishockey-Puck” ohnehin nur ein Hobby statt eine Revolution des Fernsehmarktes, wie einst beim iPhone. Kurz gesagt: Das Gerät musste weg und eine Alternative her …

Im Sommer 2013 erfuhr ich das erste Mal von einer Neuerung seitens Google. Mit dem Google TV war schon der erste Versuch gestartet und doch irgendwie gescheitert. Was folgte war auf dem ersten Blick mehr oder weniger eine kleine Sensation – der Chromecast für 35 USD. Man stöpselt den Dongle an den HDMI-Eingang des Fernsehers und zieht sich den Strom entweder über das mitgelieferte Mini-USB-Kabel samt Stecker oder steckt selbiges Kabel in die USB-Buchse, welche heutzutage an jedem Flachbildschirm vorhanden sein sollte.

In dem Dongle befinden sich ein WLAN-Chip, 16 GB Speicher und weitere Technik, welche es ermöglicht, Inhalte aus dem Internet direkt auf den Fernseher zu streamen. Der große Vorteil gegenüber Apple TV: Die Inhalte werden nicht vom Smartphone auf das Gerät gestreamt, was im Übrigen bei einem ganzen Film ordentlich Akku zieht, sondern er holt sich die Inhalte direkt aus dem Netz und das Smartphone dient nur noch als ganz persönliche Fernbedienung.

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